Process Mining – Datenspuren nutzen, um Anwendungen besser zu machen

ProzessmanagementProcess Mining – Datenspuren nutzen, um Anwendungen besser zu machen

Jeder User hinterlässt bei der Nutzung von Programmen seine Spuren, die seinen individuell gewählten Weg aufzeigen

...und dadurch ergibt sich die Chance zu erkennen, ob die Anwendung und die darin steckende Prozessabbildung gut war. Die Masse der User bzw. deren Transaktionen zeigt auf, ob eine Geschäftsanwendung noch optimiert und/oder auch wirtschaftlicher designt werden sollte.

Und genau das ist Process Mining. Process Mining lässt sich beschreiben als das Messen und Visualisieren der Effizienz von Anwendungen und Workflows auf Basis von Echtdaten. Objektive, datenbezogene Bilder zeigen, wie die User die Systeme verwenden. Dies ist unter anderem deshalb von besonderem Interesse, weil sich der ursprünglich geplante und vorgesehene Weg häufig von dem unterscheidet, den die Mehrheit der User im Arbeitsalltag tatsächlich nutzt.

Unser Vorgehen ergibt ein objektives Bild - eine verbesserte Prozesstransparenz - wo Prozesse effektiv gestaltet sind und ermöglicht entsprechende Rückschlüsse. Anhand solcher Rückschlüsse, gepaart mit der Kompetenz und Erfahrung in der (Neu-) Gestaltung von Geschäftsprozessen, zeigen sich beispielsweise Wege für die praxisnahe Gestaltung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Außerdem wird möglicher „Geschäftsprozess-Müll“ identifiziert – also Teile von Prozessen, die nicht genutzt und gebraucht werden. Das Ergebnis sind schnellere Durchlaufzeiten, eine Orientierung an der Praxisnutzung, zufriedenere User und in Folge auch die Senkung von Prozesskosten.

FINCON bietet den Kunden der Kredit- und Versicherungswirtschaft seit Jahren tiefgehendes fachliches Know-how, in Verbindung mit praxisnaher Kompetenz in der Entwicklung und Gestaltung von Geschäftsprozessen. Die Verknüpfung dieser Kompetenz ergänzen wir um das Process Mining: Unser Partnerunternehmen, die dab:GmbH, ist bereits seit vielen Jahren im Bereich des Prozessmanagements tätig und verwendet hierfür, nicht zuletzt durch ihre enge Verbindung mit der TU Deggendorf, aktuellste Technologien und Methoden der Prozessdarstellung und -analyse. Gemeinsam mit der dab:GmbH verbinden und liefern wir fortschrittlichste Ideen und erprobte Vorgehensweisen.

Aktuell arbeiten wir beispielsweise für ein Kreditinstitut an einem Projekt, das unter anderem die Abbildung aktueller und zukünftiger Krediteingänge zur Auslastungsoptimierung vorsieht und außerdem durch die Integration eines geeigneten Servicelevels die Kundenzufriedenheit erhöhen wird.

Nutzen Sie das, was in Ihren Prozessdatenspuren schlummert – mit FINCON.


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